In Sachen Empowerment gibt es auf dem deutschsprachigen Literaturmarkt
bislang erst relativ wenige Buchveröffentlichungen. Hier einige kommentierte
Buchtipps zum weiterlesen.
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KEUPP, H.: Ermutigung zum aufrechten Gang. Tübingen (DGVT-Verlag) 1997. ISBN 3-87159-135-1, Euro 19,80
Sammelband mit einer Zusammenstellung von Artikeln und Beiträgen des Verfassers aus den frühen 90er Jahren. Der Fokus dieser Zusammenstellung liegt auf der Darstellung der Entwicklungslinien der Gemeindepsychologie in Deutschland und des Stellenwertes des Empowerment-Konzeptes im Horizont des gemeindepsychologischen Denkens. Lesenswert auch die Beiträge zu den Themen: Identitätsentwicklung in Zeiten der Individualisierung, Kommunitarismus und bürgerschaftliches Engagement, psychosoziales Handeln in der postmodernen Gesellschaft.
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KLEMENZ, B.: Ressourcenorientierte Diagnostik und Intervention bei Kindern und Jugendlichen. Tübingen (DGVT-Verlag), 2003, ISBN 3-87159-902-6, Euro 24,80
Dieses Buch – von einem Psychologen für die psychotherapeutische Praxis geschrieben – kann als eine Ergänzung zu dem „Ressourcen-Handbuch“ von Schemmel/Schaller (2003; siehe unten) gelesen werden. Ausgangspunkt ist der Befund, dass auch die Kinder- und Jugendpsychotherapie vorwiegend defizit- und störungsorientiert arbeitet, es hingegen an systematischen Ansätzen fehlt, welche die produktiven Bewältigungsressourcen von Kindern und Jugendlichen wie auch ihres sozialen Umfeldes im diagnostisch-therapeutischen Prozess angemessen berücksichtigen. Die Darstellung folgt drei Argumentationsschritten: Im ersten Teil gibt der Verfasser eine mit Gewinn zu lesende Übersicht über aktuelle psychologische Ressourcentheorien (Kap. 2-6). Hieran anknüpfend entwickelt er eine „multimodale Ressourcendiagnostik“, in der in einem sehr feingerasterten Diagnoseschema die Personen- und Umweltressourcen von Kindern und Jugendlichen erhoben werden (Kap. 7-9). Im abschließenden Anwendungsteil (Kap. 10-12) schließlich werden – anschaulich dokumentiert durch Einzelfalldarstellungen aus der psychotherapeutischen Praxis – Interventionsstrategien vorgestellt, mit deren Hilfe die Ressourcen von Kindern und Jugendlichen aktiviert und entwickelt werden können. Insgesamt insbesondere im Hinblick auf die Entwicklung einer praktikablen Ressourcendiagnostik (S. 131 ff.) eine lesenswerte Arbeit.
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KNUF, A./SEIBERT, A. (Hg.): Selbstbefähigung fördern. Empowerment und psychiatrische Arbeit. 2. Aufl., Bonn (Psychiatrie Verlag) 2001. ISBN 3-88414-253-4, Euro 19,90
Schwerpunkt dieses Sammelbandes von PraktikerInnen ist das Nachdenken über
die Konsequenzen einer Empowerment-Orientierung für die psychosoziale Arbeit
im Kontext der stationären Psychiatrie (Psychose-Patienten). Lesenswerte
Beiträge befassen sich u.a. mit Mediation in der psychiatrischen Arbeit;
Selbstbefähigende Psychotherapien; alternativer Umgang mit Medikamenten;
Patienten-Verfügung und neue Wege der Nutzermitbestimmung in der stationären
Psychiatrie. Während diese auf die konkreten psychiatrischen Arbeitsalltag
gerichteten Beiträge mit Gewinn zu lesen sind, ist die Einführung der Herausgeber
in die theoretische Gestalt des Empowerment-Konzeptes lückenhaft und wenig
gelungen.
Vgl. zu diesem Buch die Rezension
auf den Seiten von socialnet.
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LENZ, A./STARK, W. (Hg.): Empowerment. Neue Perspektiven für psychosoziale Praxis und Organisation. Tübingen (DGVT-Verlag) 2002; ISBN 3-87159-610-8, Euro 19,00
Dieser Sammelband, hervorgegangen aus einer Tagung der Deutschen Gesellschaft für Verhaltenstherapie, dokumentiert die Anregungspotenziale, die das Empowerment-Konzept für eine kritisch-reflexive Praxis der Gemeindepsychologie und der klinisch-psychosozialen Arbeit birgt. Auf drei Beiträge sei hier besonders verwiesen: So skizziert A. Lenz in seinem einführenden Artikel die grundlegende konzeptuelle Gestalt des Empowerment-Ansatzes und diskutiert entlang der Stichworte 'Ermutigung zur Partizipation', 'Ressourcenaktivierung' und 'Netzwerkförderung' produktive Perspektiven einer psychosozialen Praxis der Zukunft. M. Krisor thematisiert Menschenbild und ethische Prinzipien des Empowerment-Konzeptes (Subjekt-, Alltags-, Autonomie- und Ressourcenorientierung) und dokumentiert deren Umsetzung in einem veränderten gemeindepsychologisch-klinischen Alltag. M. Bobzien schliesslich präsentiert das Modell eines beteiligungsorientierten Qualitätsmanagements, das das Kooperationsverhältnis zwischen öffentlicher Verwaltung mit ihrer bürokratisch-regelgesteuerten Administrationskultur und Einrichtungen der Jugendhilfe in freier Trägerschaft neu definiert und beide Teilsysteme der Dienstleistungsproduktion zu einer "lernenden Gemeinschaft" miteinander verknüpft. Im Anwendungsteil des Buches steht mit insgesamt fünf Artikeln erneut der Bereich der Behindertenarbeit im Mittelpunkt, ohne dass diese Diskussionsbeiträge (im Vergleich zu den Arbeiten von Theunissen 1999 und Theunissen/Plaute 2002) neue Akzente setzen könnten.
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MILLER, T./PANKOFER, S. (Hg.): Empowerment konkret. Handlungsentwürfe und Reflexionen aus der psychosozialen Praxis. Stuttgart (Lucius & Lucius) 2000. ISBN 3-8282-0131-8, Euro 24,00
Dieser Sammelband setzt zwei Akzente: Zum einen enthält er eine durchaus kritische Auseinandersetzung mit dem theoretischen Konzept Empowerment (der Einführungsartikel von Pankofer; eine Auseinandersetzung mit dem Thema 'Macht in der psychosozialen Arbeitsbeziehung' von Quindel/Pankofer). Und zum anderen enthält er Übersichtreferate zur Umsetzung von Empowermentperspektiven in ausgewählten Handlungsfeldern der psychosozialen Arbeit wie z.B. Empowerment in Gesundheitsförderung; Stadtteilarbeit; Arbeit mit hospitalisierten behinderten Menschen; Arbeit mit wohnungslosen Frauen, familienorientierte Jugendhilfe usw.
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SCHEMMEL, H./SCHALLER, J. (Hg): Ressourcen. Ein Hand- und Lesebuch zur therapeutischen Arbeit. Tübingen (DGVT-Verlag) 2003, ISBN 3-87159-041-X, Euro 29.90
Mit psychologischem Blick thematisiert dieses Arbeitsbuch ein neues Zauberwort der therapeutischen Gemeinde: Ressourcen und Ressourcenförderung. Ziel es Buches ist es, eine Plattform zu schaffen, auf der der aktuelle Stand der Debatte zum Thema Ressourcen aus der Perspektive der Wissenschaft wie auch der psychosozialen Praxis gesichtet, systematisiert und reflektiert werden kann. Und so findet der Leser in sieben Kapiteln eine bunte Mischung von Beiträgen aus den Werkstätten der Forschung und der Praxis, die Berichte aus der ressourcenfördernden Therapie mit spezifischen KlientInnengruppen (von der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen bis zur Schmerztherapie) genauso beinhalten wie griffig zusammenfassende theoretische Übersichten über die psychologische Ressourcen(wirkungs-)forschung und deren Anwendung in den unterschiedlichen Schulen der Psychotherapie. Wir wollen hier auf drei Beiträge aufmerksam machen, die mit Gewinn zu lesen sind. In der theoretischen Einführung des Buches gibt Ulrike Willutzki einen sehr kompakten Einstieg in die Definition, die Beschreibungsdimensionen und Operationalisierungen von personalen und sozialen Ressourcen und liefert auf diese Weise eine konzeptuelle Grundlegung des Buches. In den nachfolgenden Beiträgen werden von Schiepek/Cremers und Trösken/Grawe zwei empirisch getestete Ressourceninventare vorgestellt, die die Grundrisse einer noch zu entwickelnden Ressourcendiagnostik skizzieren. Vorgestellt werden zwei überzeugende Instrumente, die auch für die Erfassung von KlientInnenressourcen im Kontext der pädagogischen Empowerment-Arbeit Nutzen versprechen (siehe Grundlagentext Kap. 3). Einen lesenswerten und dann doch wieder soziologischen Abschluss liefert der Beitrag von Heiner Keupp zum Thema „Ressourcen als gesellschaftlich ungleich verteiltes Handlungspotential“. Nach eigenen Worten „gegen eine psychologisch verkürzte Ressourcenperspektive“ argumentierend verweist Keupp hier auf die sozialstrukturellen Rahmungen von individuellen Ressourcen und thematisiert so den Umstand, dass eine Lebenslage der Benachteiligung, der Machtlosigkeit und der Entfremdung einer souveränen und selbstgestalteten Lebensführung enge strukturelle Grenzen setzt. Mit dieser kritischen Argumentation dokumentiert der Autor eindrücklich die Ideologieträchtigkeit aller psychotherapeutischen Ansätze, die die Fremdbestimmung von Menschen, die Enteignung ihrer Alltagskompetenzen und die Zerstörung von sozialen Gestaltungsräumen allein durch eine therapeutische Förderung von individuellen Bewältigungsressourcen überwinden wollen. Insgesamt ein Handbuch, das zum Blättern und zum studierenden Lesen einlädt, das aber durch seine psychologische Verortung nur wenige Brückenschläge zur Empowerment-Praxis in der Sozialen Arbeit enthält.
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THEUNISSEN, G.: Empowerment behinderter Menschen. Inklusion – Bildung – Heilpädagogik – Soziale Arbeit. Freiburg i.B. (Lambertus-Verlag) 2007; ISBN 978-3-7841-1701-0, Euro 32.00
Der Wissenschaftler-Kreis um Prof. Dr. Georg Theunissen an der Universität Halle gehört mit Sicherheit zu den produktivsten „Denk-Fabriken“ in Sachen Empowerment und Behindertenarbeit im deutschsprachigen Raum. Nun ist in alleiniger Autorenschaft von Georg Theunissen dieses neue Buch erschienen, das an die Stelle des schon 2002 veröffentlichten und von Theunissen/Plaute verfassten „Handbuch Empowerment und Heilpädagogik“ tritt. Der vorliegende Text greift die thematische Disposition und die Argumentationsstruktur des Vorgängerbuches auf, aktualisiert, vertieft und erweitert aber in gelingender Weise insbesondere jene Kapitel, in denen die Implementierung des Empowerment-Konzeptes in ausgewählten Handlungsfeldern der Behindertenarbeit im Fokus steht. Aus dem Klappentext: „Empowerment repräsentiert … die Stimme der Betroffenen und gilt als der zentrale Wegweiser zeitgemäßer Behindertenarbeit. Empowerment steht für ein Konzept, das Menschen mit Behinderungen und ihre Angehörigen als „Experten in eigener Sache“ ernst nimmt. Als Zeugnis einer weltweit zu beobachtenden „Selbst-Ermächtigungsbewegung“ ist Empowerment in der Heil- und Sonderpädagogik nicht mehr weg zu denken. Damit hat eine Revolution stattgefunden, mit der sich jeder, der in der Behindertenarbeit tätig ist, beschäftigen sollte“. Mit Gewinn zu lesen ist das einleitende Kapitel (Empowerment – ein Wegweiser für die Heilpädagogik und Behindertenhilfe), in dem die Grundprinzipien, das Menschenbild und das leitende Erkenntnisinteresse des Empowerment-Konzeptes ausgearbeitet werden (S. 23-93). Historische Skizzen zur Independent-Living-Bewegung und zur People First-Bewegung verweisen auf die Anfänge des Empowerment-Weges in der amerikanischen Behindertenbewegung (S. 93-119). Ihre besondere Qualität dokumentiert die Arbeit in den nachfolgenden Kapiteln, in denen der Empowerment-Gedanke kenntnisreich in unterschiedlichen Handlungsfeldern der Behindertenarbeit „dekliniert wird“: Empowerment in: Eltern- und Familienarbeit; Schule und Bildung im Erwachsenenalter; Teilhabe am Arbeitsmarkt; gemeindeintegriertes Wohnen. Eine Fülle von Konzepten, Projekten und Anwendungsbeispielen (überwiegend aus dem US-amerikanischen Bereich) dokumentiert detailreich und für den Leser gut nachvollziehbar die hohe Anschlußfähigkeit des Empowerment-Konzeptes für eine ressourcenorientierte und bemündigende Praxis der Behindertenarbeit. In Summe: Das Buch von Georg Theunissen ist „state of the art“ und dokumentiert auf gelingende Weise Standort und Perspektiven des Empowerment-Diskurses in der Arbeit mit Menschen mit Behinderung.
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THEUNISSEN,G./PLAUTE, W.: Handbuch Empowerment und Heilpädagogik. Freiburg i.B. (Lambertus-Verlag) 2002; ISBN 3-7841-1336-2, Euro 19,50
Überarbeitete Neuauflage einer Monographie aus dem Jahr 1995. Lesenswert ist hier insbesondere das erste Kapitel, in dem die Wertebasis des Empowerment-Konzeptes (Selbstbestimmung; demokratische Partizipation; Verteilungsgerechtigkeit), die hieraus ableitbaren Leitlinien für eine autonomie- und ressourcenfördernde Arbeit mit Menschen mit Behinderung sowie die historischen Spuren einer Empowerment-Praxis im Kontext von independent -living-Bewegung und self-advocacy-movement vorgestellt werden. In den folgenden Kapiteln werden — nicht immer ganz konsistent mit diesem theoretischen Rahmen — die Eckwerte einer stärkenorientierten Praxis in den unterschiedlichen Handlungsfeldern der Behindertenarbeit (Schule; Freizeit; Elternarbeit; Wohnprojekte) konkretisiert und an praktischen Beispielen bebildert. Eine lesenswerte Einführung in den Empowerment-Diskurs in der Behindertenarbeit — auch wenn das Buch den Selbstanspruch eines 'Handbuches' nicht erfüllt.
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THEUNISSEN, G.: Wege aus der Hospitalisierung. Empowerment in der Arbeit mit schwerstbehinderten Menschen. 2. Aufl., Bonn (Psychiatrie Verlag) 2000. ISBN 3884142313, Euro 19,90
Neuausgabe eines älteren Textes aus dem Jahr 1989. Im Mittelpunkt der Neuauflage steht zum einen eine kritische Bilanz der Enthospitalisierungsdebatte in der Arbeit mit schwer (geistig) behinderten Menschen seit Ende der 80er Jahre. Zum anderen gibt der Band eine Übersicht über das theoretische Modell einer empowerment-orientierten Heilpädagogik sowie über die Methoden einer Praxis der Enthospitalisierung in den Bereichen Diagnostik, Assistenz, Einzel- und Gruppenarbeit.
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Für Leser, die auch vor einem englischsprachigen Buch nicht zurückschrecken, hier noch einige Hinweise auf wichtige Arbeiten:
Adams, R.: Empowerment, participation and social work. 4. Aufl., Basingstoke 2008
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Bebbington, A. (Hg.): The search for empowerment. Social capital as idea and practice at the World Bank. Bloomfield 2006
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Ferguson, I.: Reclaiming social work. Challenging neo-liberalism and promoting social justice. New York 2007
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Fetterman, D.M. (Hg.): Foundations of empowerment evaluation. Thousand Oaks 2000
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Gutierrez, L.M./Parsons, R.J./Cox, E. O.: Empowerment in social work practice. A sourcebook. 2. Aufl., Pacific Grove 2003
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Lee, J.A.B.: The empowerment approach to social work practice. Building the beloved community. 2. Aufl., New York 2001
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Lewis, J.A. u.a. (Hg.): Community counselling. Empowerment strategies for a diverse society. 3. Aufl., Pacific Grove CA 2003
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Miley, K.K./O’Melia, M./DuBois, B.: Generalist social work practice. An empowering approach. 2. Aufl., Boston 1998
Reichert, E.: Challenges in human rights. A social work perspective. New York 2007
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Saleebey, D. (Hg.): The strengths perspective in social work practice. 3. Aufl., White Plains N.Y. 2001
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Spindel, P.: Case management from an empowerment perspective. Mississauga 2008
Stillman, L./Johanson, G. (Hg.): Constructing and sharing memory. Community informatics, identity and empowerment. Newcastle 2007
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Thompson, N.: Power and empowerment. Lyme Regis, Dorset 2007
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Weissberg, R.: The politics of empowerment. London 1999.
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© 2009 socialnet GmbH | Impressum | 07.01.2009